Was tun bei Sehschwäche?

Heute noch klare Augen und morgen schon sind die Konturen unscharf, die Sehkraft lässt nach. Dies hat nicht allein mit vermehrter Bildschirmarbeit oder  dem Alter zu tun. Lesen Sie, wie Sie Ihre Sehkraft  wieder aktivieren können, und das ganz ohne Chemie.

Unabhängig vom Alter klagen immer mehr Menschen über nachlassende Sehstärke. Schuld daran sind nicht nur fehlende Nährstoffe, die aufgrund der heutigen Lebensführung nicht ausreichend vorhanden sind oder vom Körper nicht richtig aufgenommen werden, sondern auch die Einschränkung des Gesichtsfeldes. Folgende Empfehlungen haben sich in der Praxis bei vielen Menschen bestens bewährt: Damit die Nährstoffe dahin kommen, wo der Körper einen Mangel hat, nämlich u.a. zu den Augen, hat sich das Bertramwurzelpulver als Gewürz für jeden Tag sehr hilfreich erwiesen. Diese vermahlene Wurzel ist geschmacksneutral und kann an jedes Essen gestreut werden. Weitere Unterstützung in Sachen Sehkraft bieten die einfachen Rebtropfen, die für eine gewisse Zeit morgens und abends auf das Augenlid gegeben werden.Nicht zu vergessen die Grünkraft, die veriditas, von der Hildegard immer spricht. Setzen Sie sich mal auf eine Wiese und starren Sie so lange ins Grün, bis Ihnen die Augen im wahrsten Sinne des Wortes überlaufen. Wichtig ist aber auch ein regelmäßiges Augentraining durch zu führen, um das Sehfeld wieder zu vergrößern, das durch Computerarbeit und Handy stark eingeschränkt wurde. Machen Sie es sich doch einfach zur Gewohnheit, wenn Sie Auto fahren, immer bei einem Halt im Verkehr die Augen nach rechts , links, oben und unten rollen lassen.Und eines der besten Augenmittel ist eine Kur mit dem Goldtopas, mit dem man den Goldtopaswein herstellt. Gerade bei beginnendem grauem oder grünem Star und erhöhtem Augeninnendruck hat sich dieses Mittel aus der Edelsteinheilkunde unserer Hildegard optimal bewährt.

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